"Ob Pop, Techno, Hip-Hop oder Jazz, alle guten Musiker wollen dasselbe: das Publikum in eine andere Welt versetzen. Musik ist eine universelle Sprache, die jeder versteht. In der Musik bestehen die Buchstaben aus Tönen und der Ton „A“ liegt bei der Frequenz 440 Hertz. Das Orchester und ich freuen uns darauf, gemeinsam mit unseren Gästen und Freunden die Musik aus allen Blickwinkeln zu beleuchten und damit den Zuschauer mitten ins Herz zu treffen."
Alexander Shelley, befragt zu seiner Teilnahme an 440Hz
Der 28-jährige englische Dirigent Alexegendsten musikalischen Talente seiner Generation.ander Shelley etabliert sich rasant als eines der aufr
Als Shelley 2005 durch einstimmige Entscheidung zum Gewinner des Leeds Conductors Competition ernannt worden ist, beschrieb ihn die Presse als "der aufregendste und begabteste junge Dirigent, der je diese renommierte Auszeichnung bekommen hat. Seine Dirigat-Technik ist makellos, alles ist kristallklar und das Werkzeug seiner angeborenen Musikalität."
Shelley gründete 2001 die Schumann Camerata in Düsseldorf – ein junges Kammerorchester, mit dem er mittlerweile über 80 Konzerte im In- und Ausland gegeben hat. Dazu gehört eine Russland-Tournee mit 11 Konzerten und anschließendem Gala-Abschluss im Großen Saal des Tschaikowsky-Konservatoriums.
Zu den Höhepunkten der vergangenen Saison gehört ein der Konzertreihe 440Hz ähnliches Projekt mit dem Kopenhagener Philharmonischen Orchester bei dem Tivoli Festival, sein Debüt bei den BBC Promenaden-Konzerten in der Royal Albert Hall, die Berufung zum Dance4Life Botschafter Deutschland und die dazugehörigen Konzerte mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen. In dieser Saison arbeitet er weiterhin regelmäßig in Großbritannien u.a. mit dem BBC Philharmonic, dem BBC Scottish Symphony, dem English Chamber Orchestra, der Northern Sinfonia und den London Mozart Players. Zu den Engagements im Ausland gehören in dieser Saison das Orchestre National de Lyon, das Orchestra del Teatro Carlo Felice, das Orchestra Sinfonica di Roma e del Lazio und das Thessaloniki State Symphony.
Im Sommer 2007 ist Shelley mit der Britten Sinfonia zum zweiten Mal bei den BBC Proms zu hören, sowie bei dem ersten Manchester International Festival, wo er zusammen mit dem BBC Philharmonic die Welt-Uraufführung eines Werkes von William Orbit dirigiert. Darüber hinaus wird er erneut beim Tivoli Festival auftreten und mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen zu erleben sein.
In der weiteren Zukunft debütiert Alexander Shelley u.a. mit dem Rotterdam Philharmonic, Melbourne Symphony, New Zealand Symphony, Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern, Odense Symphony Orchestra, City of Birmingham Symphony, Bournemouth Symphony und Scottish Chamber Orchestra. Im März 2008 dirigierte er sein professionelles Operndebut an der Königlichen Oper Dänemark: Lehárs "Die lustige Witwe".
Der aus einer Musikerfamilie stammende Shelley studierte Violoncello bei Timothy Hugh und Steven Doane am Royal College of Music in London. Für sein Studium bei Prof. Johannes Goritzki an der Robert-Schumann Hochschule ging er 1998 nach Düsseldorf. Weitere künstlerische Anregungen bekam er in den Meisterklassen von Mstislav Rostropovich und Janos Starker in Paris, Aldo Parisot in Banff und in der Kompositions-Meisterklasse von George Crumb in der Schweiz. 2003 spielte er unter Valery Gergiev in Moskau und St. Petersburg als Mitglied des World Orchestra for Peace.
Shelley studierte Dirigat bei Professor Thomas Gabrisch und arbeitete eng mit Yan-Pascal Tortelier zusammen. Er war sein Assistent bei mehreren Orchestern, unter anderem bei dem National Youth Orchestra of Great Britain. Zu seiner Opern-Erfahrung zählen Produktionen von Donizetti’s Viva la Mamma und die neue deutsche Oper "Der Herr Gevatter".
Mehr Informationen zu Alexander Shelley sind über seine Londoner Künstleragentur Askonas Holt erhältlich.
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Alexander Shelley
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